Schwarzfahrer sollen bald 60 Euro zahlen. Rheinbahn verliert jährlich 4 Millionen

 

Schwarzfahrer sollen bald 60 statt 40 Euro Strafgeld zahlen
04.06.2014 | 06:00 Uhr
Im Vorjahr ertappte die Rheinbahn in Düsseldorf über 60 000 Schwarzfahrer.Foto: Stephan Eickershoff

Düsseldorf. Schwarzfahren soll teurer werden: Jährlich verlieren die Verkehrsunternehmen mehrere Millionen Euro durch entgangene Ticketeinnahmen. Rheinbahn-Vorsitzender Dirk Biesenbach fordert bereits seit Jahren höhere Strafen. Offenbar mit Erfolg. In Zukunft sollen Ertappte 60 statt 40 Euro zahlen.

Studie: Düsseldorf ist Hochburg der Schwarzfahrer

 

 

 

Studie belegt Düsseldorf ist Hochburg der Schwarzfahrer! 30.05.2014 - 16:23 Uhr

Die Verkehrsbetriebe machen Verluste durch die vielen Schwarzfahrer.
Foto: Rheinbahn (Symbolbild)

Düsseldorf –  

Schwarzfahrer bescheren den Verkehrsbetrieben im Jahr
einen Verlust von 250 Millionen Euro. In welchem Ausmaß das
Schwarzfahren in Deutschland praktiziert wird, wollte das
Reisebuchungsportal Reisen.de wissen.

Eine Million neue Hartz-IV-Sanktionen

 
Eine Million neue Hartz-IV-Sanktionen ~31.05.2014 / Inland / Seite 5

Berlin. Im Jahr 2013 wurden rund eine Million neue Sanktionen gegenüber Menschen verhängt, die Hartz IV beziehen. Dies teilte der deutsche Bundestag am Freitag unter Berufung auf die Statistik der Bundesagentur für Arbeit mit. Demnach seien sogenannte Meldeversäumnisse mit 72 Prozent der häufigste Grund dafür gewesen, schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen weiter.

 (jW)

Vermögen: Jeder Vierte hat nichts. Wer zum reichsten Zehntel gehört, besitzt mindestens 217.000

Böckler Impuls Ausgabe 04/2014

Verteilung

Vermögen: Jeder Vierte hat nichts

Die Vermögen in Deutschland sind weiterhin sehr
ungleich verteilt. Wer zum reichsten Zehntel gehört, besitzt nach Abzug
aller Schulden mindestens 217.000 Euro. Über ein Viertel der Bevölkerung
hat dagegen netto nichts oder ist sogar im Minus. Auch mit Blick auf
die Altersvorsorge ist das bedenklich.

Wie viel braucht der Mensch zum Leben? Fachtagung Hans-Böckler-Stiftung

Wie viel braucht der Mensch zum Leben? Fachtagung Hans-Böckler-Stiftung, DGB 08.04.2014
Die Frage nach der angemessenen Höhe des sozio-kulturellen Existenzminimums ist auch vier Jahre nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts nicht abschließend geklärt. In der Diskussion kommt dem Verfahren der Berechnung des Grundsicherungsniveaus ein zentraler Stellenwert zu.

Verwaltungsgericht beklagt unbegründete Asylverfahren

Verwaltungsgericht beklagt unbegründete Asylverfahren

Sechs Kammern befassen sich mit solchen Verfahren.

 (wuk) Einen dramatischen Anstieg bei Asylverfahren von Roma aus Ex-Jugoslawien hat das Verwaltungsgericht gestern geschildert. Demnach haben sich die Zahlen solcher Anträge allein hier seit 2009 mehr als verzehnfacht - von damals 161 auf nun 1875 Verfahren im Jahr 2013. Das führt beim Gericht und dessen übrigen Verfahren zu erheblichen Verzögerungen.

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