Düsseldorf - 1,93 Milliarden Euro Miese

 

 

  Der Düsseldorfer Schuldenatlas

 

Von MICHAEL KERST 21.11.08, exp.

In Zeiten der Finanzkrise mag man sich an große Euro-Summen gewöhnt

haben. Dennoch lässt die folgende Zahl aufhorchen: Düsseldorfs Bürger

haben ganz privat satte 1,93 Milliarden Euro Verbindlichkeiten!

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Von den 490.500 Einwohnern über 18 Jahre sitzen 13,84 Prozent, also fast

68.000, so tief in der Schuldenfalle, dass sie als "überschuldet" gelten.

 

*Wie steht's in Ihrem Stadtteil? Der Schuldner-Anteil in Prozent: Hier

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Dr. Rainer Bovelet, der diese Zahlen im Auftrag der Wirtschaftsauskunft

Creditreform ermittelt hat, erläutert: "Als überschuldet gelten

Menschen, die bereits Privatinsolvenz beantragt, einen Offenbarungseid

geleistet oder mindestens mehrere vergebliche Mahnungen mehrerer

Gläubiger haben."

 

Im "Schuldneratlas" der Creditreform sind die Zahlen der überschuldeten

Einwohner bis auf einzelne Stadtteile ausgerechnet. Danach sind die

Bewohner von Flingern-Süd am meisten überschuldet (27,25 Prozent),

gefolgt von Lierenfeld (24,94 Prozent) und der Altstadt (24,02 Prozent).

Am wenigsten Überschuldete gibt es in Kalkum (5,54 Prozent), Lörick

(6,26 Prozent) und Himmelgeist (6,43 Prozent). Insgesamt liegt die Stadt

(13,84 Prozent) deutlich höher als der Bundesdurchschnitt (10,11

Prozent) oder das Land (11,65 Prozent).

 

Aber warum ist das so? Nach Bovelets soziologischen Analysen ergibt sich

ein ganz besonderes Düsseldorf-Problem: "Hier ist die konsumfixierte

Überschuldung extrem hoch", erläutert der Experte.

 

Das bedeutet: Überdurchschnittlich viele Düsseldorfer leben schlicht

über ihre Verhältnisse, sind Opfer eines extremen Konsumrauschs. Und das

zieht sich durch alle Schichten: "Die überdurchschnittlich hohen Zahlen

haben wir sowohl bei den sogenannten »Modern Performers«, das sind junge

Leistungseliten mit gutem Einkommen, als auch bei den

»Konsum-Materialisten -- so nennt man Menschen aus dem

Unterschicht-Milieu, die trotz geringen Einkommens viel zu viel Geld

ausgeben."

 

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Besonders verbreitet sind in Düsseldorf "Hedonisten", junge Leute, die

einfach Spaß haben wollen und viel zu viel Geld dafür ausgeben -- hier

liegt die Stadt 12,33 Prozent über dem Bundesdurchschnitt.

 

*Lesen Sie auch:*

Der Kölner Kredit-Atlas >

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Der Bonner Schulden-Atlas >

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Der Rheinland-Schulden-Atlas >

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  Private Pleiten nehmen zu VON ULRIKE WINTER

 

 

 

        düsseldorf Immer höhere Rechnungsberge, immer komplexere

        Probleme, immer überfordertere Schuldner: "Wir arbeiten seit

        vier Jahren an den Grenzen unserer Kapazität", sagt Friedel

        Zenke, Schuldnerberater bei der Diakonie Krefeld-Viersen. Oft

        reicht die Zeit nach der Anfrage nur für eine erste

        Telefonberatung, auf ein Gespräch müssen Kunden drei bis sechs

        Monate warten, sagt der Schuldnerberater. In anderen Städten

        seien die Wartefristen zum Teil noch länger.

 

 

 

        1,72 Millionen Nordrhein-Westfalen können derzeit ihren

        Zahlungsverpflichtungen nicht in einer angemessenen Frist

        nachkommen. Damit hat ihre Zahl nicht nur deutlich zugenommen

        (2004 lag sie bei 1,56 Millionen). Auch ihr Anteil an der

        erwachsenen Bevölkerung (11,65 Prozent) liegt über dem

        Bundesdurchschnitt (10,11 Prozent). Die leichte Entspannung, die

        bessere Job- und Verdienstchancen in den vergangenen Monaten mit

        sich gebracht haben, dürfte bald verpuffen, befürchten Experten

        von Creditreform, die gestern den Schuldneratlas für die Region

        Düsseldorf, den Rhein-Kreis Neuss und Kreis Mettmann vorstellten.

 

 

 

        Die Zahl der Arbeitslosen - Erwerbslosigkeit ist die häufigste

        Ursache für Verschuldung - wird steigen. Auch die Schuldenberge,

        die über Privatinsolvenzen abgebaut werden, werden immer höher.

        Mit dem Verfahren können Betroffene sich innerhalb von sechs

        Jahren entschulden. Auf 1,6 Milliarden Euro summieren sich in

        diesem Jahr die Schäden, die in NRW über Privatinsolvenzen

        abgebaut werden sollen. 2006 waren es 1,34 Milliarden Euro.

        Allein in Düsseldorf wird die Zahl der Betroffenen 2008 um

        sieben Prozent zulegen, schätzen die Experten von Creditreform.

 

 

 

        Größere Städte, größere Schuldenfallen. Städter leben

        selbstverständlicher auf Kredit, begründen die Experten die

        stark variierenden Schuldnerquoten in NRW. Nicht selten

        verlieren sie den Überblick. Viele seien schon damit

        überfordert, ihre Einnahmen, Ausgaben und Gläubigerforderungen

        vollständig zusammenzutragen, sagt Schuldnerberater Zenke. Auch

        das ist deshalb Teil der Beratung.

 

 

 

        Internet Alle Zahlen aus unserer Region unter

        www.rp-online.de/regional <http://www.rp-online.de/regional>

 

 

          - /ULRIKE WINTER

 

 

Quelle:

Verlag: Rheinische Post Verlagsgesellschaft mbH

Publikation: Rheinische Post Düsseldorf

Ausgabe: Nr.273

Datum: Freitag, den 21. November 2008

Seite: Nr.3

 

Düsseldorf: Geld sitzt zu locker

 

 

    Die Schuldnerquote ist in der Landeshauptstadt höher als im

    Landesdurchschnitt, sagt eine Creditreform-Studie. Zu viele Menschen

    leben über ihre Verhältnisse und kaufen Dinge, die sie sich

    eigentlich nicht leisten können.

 

 

      VON SEMIHA ÜNLÜ

 

 

 

        Bundesweit sind zehn Prozent der Menschen überschuldet - in

        Düsseldorf liegt der Satz bei 14 Prozent. Viele Düsseldorfer

        haben Berge von Rechnungen zu Hause, die sie nicht bezahlen

        können. Und das liegt nicht nur an Arbeitslosigkeit oder zu

        geringem Einkommen - die Leute leben über ihre Verhältnisse. Das

        hat die Finanzdienstleistungs-Firma Creditreform festgestellt.

        Gestern stellte sie ihren Düsseldorfer Schuldneratlas 2008 vor.

 

 

 

        Offenbar erliegen viele dem Reiz der Einkaufsstadt Düsseldorf

        und kaufen Dinge, die sie nicht brauchen und die sie sich auch

        eigentlich nicht leisten können. In einigen Stadtteilen ist die

        Schuldnerquote ungewöhnlich hoch, in anderen sehr niedrig.

        Oberbilk, Stadtmitte und Altstadt, aber auch Lierenfeld und

        Flingern-Süd führen die Spitze mit den Höchstverschuldungen an.

        Die dortigen Schuldner-Quoten: zwischen 23 und 27 Prozent. Im

        Vergleich: In Kalkum, Lörick und Himmelgeist achten die Menschen

        mehr aufs Geld. Dort liegt die Schuldner-Quote gerade mal bei

        fünf bis sechs Prozent.

 

 

 

        In Düsseldorf besonders auffällig ist die Gruppe, die von

        Experten als "Konsum-Materialisten" bezeichnet wird. Das sind

        Menschen mit eher geringem Einkommen, die aber dennoch

        versuchen, mit dem Kauf teurer Statussymbole mehr darzustellen

        und Anschluss zu finden an Besserverdienende. Aber auch die so

        genannten Hedonisten gibt es hier häufiger als in anderen

        Städten. Sie sind vor allem auf Spaß aus und geben mehr Geld

        aus, als sie einnehmen. Finden könne man sie in Oberbilk,

        Lierenfeld oder Flingern-Süd. Rainer Bovelet von Creditreform,

        wissenschaftlicher Leiter der Studie, drückt es so aus: "Die

        individuelle Selbstinszenierung ist verbunden mit einer als

        notwendig empfundenen Form des Statuskonsums."

 

 

 

        Oft werde der Konsumrausch über Kredite oder auch Kreditkarten

        finanziert, belegt die Studie. Die Folge: 2008 könnte es in

        Düsseldorf zu rund 1100 Privatinsolvenzen kommen.

 

 

 

        Für Düsseldorf prognostiziert Creditreform 89 Millionen Euro in

        2008. Im Vergleich: Auf ganz NRW betrachtet liegt die Summe bei

        1,60 Milliarden Euro.

 

 

 

        Obwohl Düsseldorf mit einer Schuldnerquote von 14 Prozent den

        bundesweiten Durchschnitt von rund zehn Prozent übersteigt, gibt

        es Hoffnung: Um rund einen Prozentpunkt wird die Schuldner-Quote

        der Landeshauptstadt voraussichtlich zum Ende des Jahres

        runtergehen.

 

 

          - /SEMIHA ÜNLÜ

 

 

Quelle:

Verlag: Rheinische Post Verlagsgesellschaft mbH

Publikation: Rheinische Post Düsseldorf

Ausgabe: Nr.273

Datum: Freitag, den 21. November 2008

Seite: Nr.27

 

21. November 2008 - 00:00 Uhr wz

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Schuldneratlas: 67 000 Düsseldorfer überschuldet

von Marion Seele-Leichert

Experten erwarten aufgrund des herben Rückgangs der Konjunktur eine neue

Überschuldungswelle.

 

*Düsseldorf. *Die gute Nachricht gleich vorab: Düsseldorfer leben zwar

gerne auf großem Fuß, dennoch ist die Zahl der überschuldeten Bürger

gesunken. 13,8 Prozent aller Erwachsenen (Vorjahr 14,8 Prozent), das

sind 67 000 Menschen, die in der Landeshauptstadt wohnen, geben

monatlich mehr Geld aus als sie verdienen.

 

Zum fünften Mal hat die Creditreform Düsseldorf gestern den regionalen

Schuldneratlas vorgelegt, der Aufschluss über Insolvenzen und

Überschuldung von Privatpersonen in Düsseldorf bietet.

 

Geschäftsführer Detlef Frormann kommt dabei zu der Überzeugung, dass ein

Teil der Düsseldorfer Schuldner klar über seine Verhältnisse lebe.

Gerade die so genannte unkonventionelle, spaßorientierte und kreative

Leistungselite zeichne sich durch die höchsten Schuldner-Quoten, die

stärkste Kreditnutzung sowie die geringsten finanziellen

Vorsorgebemühungen im bundesweiten Vergleich der Großstädte aus.

 

Rainer Bovelet, zuständig für Konjunkturforschung bei der Creditreform,

sagt: "Die Hauptursachen für Überschuldung sind auch in Düsseldorf

Arbeitslosigkeit und Einkommensarmut. Zudem ist die konsumfixierte

Überschuldung sozial Benachteiligter ein großes Problem!"

 

Auch die Zahl der Verbraucherinsolvenzen verzeichnete im ersten Halbjahr

2008 einen Rückgang um zwölf Prozent. Insgesamt werden für 2008 rund

1100 Verfahren mit einem Schadenspotenzial von 89 Millionen Euro

erwartet. "Diese gesunkenen Zahlen sind allerdings kein Grund zur

Euphorie", warnt Bovelet. Durch den herben Konjunkturrückgang erwarte

man eher eine neue Überschuldungswelle.

 

 

      Die bundesweit einzige Analyse, die Stadtteile aufschlüsselt

 

Stolz sind die Creditreformer darauf, dass sie bundesweit die einzige

Analyse böten, die Aufschluss bis in die Stadtteile biete. So wohnen die

wenigsten Schuldner in Kalkum, nämlich 5,5 Prozent, die meisten leben in

Flingern-Süd, hier sind es 27,2 Prozent.

 

Und noch eines will Bovelet klarstellen: Auch wenn sich der bundesweit

positive Trend bei der Entwicklung der Verbraucherinsolvenzen (-7,2

Prozent) in Düsseldorf nicht widerspiegele, so sei das kein Grund zur

Besorgnis: "Tatsache ist, dass die Schuldnerberatungsstellen bundesweit

hoffnungslos überlastet sind. Wartezeiten betragen bis zu acht Monaten

für ein erstes Beratungsgespräch", so Bovelet. Die Versorgung in

Düsseldorf sei weitaus günstiger, die Wartezeiten deutlich kürzer.

 

So könnten Insolvenzen schneller abgewickelt werden. "Die schnelle

Abwicklung ist wichtig, denn seit 2001 gibt es die novellierte

Verbraucherinsolvenz. Das heißt, nach einer Zeit von sechs Jahren ist

der Betroffene schuldenfrei und kann wieder aktiv am wirtschaftlichen

Leben teilnehmen". An der Analyse der Creditreform sind auch Verwaltung

und Politik interessiert. "Die Politiker haben eine Vorlage für ihr

Handeln. Denn sie sehen, welche Stadtteile weniger Hilfe brauchen als

andere".

 

Auch das Sozialamt habe sich die Zahlen schon kommen lassen. Die

Creditreform hat in der Zeit des Konsumrauschs vor Weihnachten gestern

die Kehrseite präsentiert: "Es ist wichtig und gut, dass wir seit fünf

Jahren in diesem Thema rumstochern", so Frormann stolz.

 

 

 

 Schulden: Düsseldorfer verpulvern zu viel Geld

 

Düsseldorf

<http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duesseldorf.html>,

20.11.2008, Frank Preuss

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<http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duesseldorf/2008/11/20/news-92425477/detail.html#comments>

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<http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duesseldorf/2008/11/20/news-92425477/detail.html>

Statuskonsum auf Pump: Nirgendwo in Deutschland leben so viele

Etablierte über ihre Verhältnisse wie hier.

 

Es klingt nach sattsam heruntergeleierten Klischees, und wenn es nicht

so ernst wäre, würde man wohl nur den Kopf schütteln: Düsseldorf strotzt

vor Wirtschaftskraft, aber der Düsseldorfer lebt schwer über seine

Verhältnisse. Zwar ist Arbeitslosigkeit auch hier die häufigste Ursache

für den Absturz in die Schuldenfalle. Doch nirgendwo sonst, zeigt der

aktuelle Schuldenatlas der Creditrefom auf, bringt das Mitmischen in der

Kauf- und Spaßgesellschaft so viele Menschen in Schwulitäten wie hier.

Die Schuldnerquote bei den Etablierten liegt deutlich über dem

Bundesdurchschnitt.

 

Rainer Bovelet, der die detaillierte Studie samt

sozialwissenschaftlichem Analysefundament gestern vorstellte: "Die

individuelle Selbstinszenierung ist verbunden mit einer notwendig

empfundenen Form des Statuskonsums." Das Leben werde zur Bühne. Man

orientiere sich nicht mehr am wirtschaftlich Möglichen, sondern am

Wünschbaren.

 

Verführt von den Reizen der Großstadt verjubeln die Leute mehr, als für

sie gut ist. Kontrollverlust im Konsumrausch, Selbstverwirklichung per

Genuss: Da werde der Kredit schnell "zum Lebenselexir". Noch dazu, wenn

schon die Haushaltsführung unwirtschaftlich ist. Besonders in der oft

allzu sorglosen Mittelschicht - und bei jenen, die glauben, sich mit

Wohlstandssymbolen dort einkaufen zu können, soziale Nachteile

kompensieren wollen. Hier lösen keine objektiven Faktoren das Desaster

aus, sondern vermeidbares Verhalten.

 

Beinahe jeder siebte Düsseldorfer ist überschuldet, ein miserabler Wert,

den in Deutschland nur die wirtschaftlich desaströs aufgestellten Berlin

und Duisburg bei Städten über 400 000 Einwohnern noch toppen. Bei 413

Kreisen und kreisfreien Städten landet die sonst so verwöhnte

Landeshauptstadt auf einem beschämenden 384. Rang.

 

In Stadtteilen wie Flingern-Süd, Lierenfeld oder Altstadt ist gar jeder

Vierte nicht mehr in der Lage, mit seinen Einnahmen seine Ausgaben zu

bestreiten. Oder hat sogar schon Privatinsolvenz angemeldet. 1096

Düsseldorfer entschlossen sich 2008 zu diesem Schritt, der sechs Jahre

lang zu einem brutalen Sparkurs zwingt, ehe man wieder als voll

geschäftsfähig anerkannt wird. Schadenspotenzial durch die privaten

Insolvenzen in Düsseldorf: etwa 89 Millionen Euro. Die Stadtteile mit

den niedrigsten Schuldnerquoten: Kalkum (5,54 Prozent), Lörick (6,26

Prozent), Himmelgeist (6,43 Prozent), Volmerswerth (6,65 Prozent) und

Niederkassel (6,70 Prozent).

 

Zwar haben sich die Zahlen sogar zart verbessert, doch Bovelet sieht

darin mit Blick auf die Wirtschaftskrise nur "eine temporäre Erholung".

Nehme die Arbeitslosigkeit zu, verschlechterten sich die Werte sofort

wieder. Dass die Zahl der Insolvenzen niedrig sei, habe mehrere Gründe:

"Viele kennen die Möglichkeit nicht, für andere ist das ein Tabu."

 

Creditreform-Geschäftsführer Detlef Frormann erneuerte seine Mahnung:

Bereits in den Schulen müsse das Thema Finanzen stärker in den

Blickpunkt gerückt werden. nrz