Verbesserungswünsche: Straßensatzung, Qualität der Unterkünfte, Menschenbild

 

Von Volksschädlingen und Wohnungslosen – Ausstellung und Diskussion in der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf

Es war die Finissage zur Ausstellung „Obdachlosigkeit in der Stadt“,
doch das Thema ist damit nicht beendet und auch die Ausstellungen sind
noch bis zum Wochenende zu besichtigen. Am Dienstag (9.1.) diskutierten
Vertreter der Stadt, Verbänden und Initiativen die Sitation der
Wohnungslosen in der Stadt.

2016 lag die Zahl der Stromsperren bei 328.000

 

Stromsperren sind tabu

Dass wir das Licht anknipsen können, sobald es dunkel wird, uns das
Essen warm machen oder ein Getränk kühlstellen können: Daran haben wir
uns gewöhnt. Doch wenn Menschen auf einmal im Dunkeln sitzen oder ihr
Herd kalt bleibt, weil ihnen der Strom abgestellt worden ist, wird
deutlich, wie existenziell die Stromversorgung für uns alle ist.

Stromsperren müssen tabu sein, denn sie eine Grundversorgung mit Strom gehört zum Existenzminimum eines Menschen.(c) Maksim Kostenko - Fotolia

Verwarngeld für's Sitzen: Ratspolitiker empört über OSD

 

Verwarngeld für's Sitzen: Ratspolitiker empört über OSD

30.11.2017 - 01:10 Uhr

An dieser Haltestelle unweit des Düsseldorfer Bahnhofs bekam ein
85-Jähriger für acht Minuten Sitzen ein Knöllchen. Bild: Google
Streetmap/Facebook

Düsseldorf.  
Ordnungsgeld für dementen Rentner:
Ratspolitiker kritisieren den Ordnungs- und Sicherheitsdienst der Stadt.
Er setzte "falsche Prioritäten".

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